Ein gesunder Körper befindet sich 
stets in Balance
mit Seele und Umwelt.

Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht
Sanfte Wege zu einem schmerzfreien Leben

Schmerztherapie

Mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht bieten wir unseren Patienten einen neuen Weg der Behandlung, der ganz ohne Nebenwirkungen auskommt. Die Basis der Schmerztherapie ist ein alternatives Schmerzverständnis, das den Warnschmerz in den Fokus rückt.

Schmerz als Warnsignal: Ein neues Schmerzverständnis

Schmerz ist der Versuch unseres Körpers, uns zu warnen. Nach Liebscher und Bracht sind es aber nicht Schädigungen oder Verschleiß, die ursächlich für Schmerzen sind. Oft sind es muskulär-fasziale Fehlspannungen, vor deren Schädigung unser Gehirn uns zu warnen versucht.

Verspannte, verkürzte Muskeln lösen im menschlichen Gehirn eine Reaktionskette aus. Die Folge sind Schmerzen und Blockaden in Muskulatur und Faszien. Bei der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht wird dieser Schmerz als Signal genutzt, um Beschwerden langfristig erfolgreich zu behandeln.

Wichtig für den Erfolg der Behandlung ist die aktive Mitarbeit des Patienten. Denn werden die zur Erkrankung führenden (Bewegungs-)Muster beibehalten, treten nach einiger Zeit auch die alten Beschwerden wieder auf.

Das Konzept der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht

Der Ansatz von Liebscher und Bracht geht davon aus, dass Schmerz aus einer Fehlspannung der Muskeln resultiert. Diese verkürzten Muskeln werden durch eine spezielle Osteopressur entspannt, wodurch der Schmerz ohne zusätzliche Medikamente oder operative Eingriffe gelindert wird und im besten Fall ganz verschwindet. Die Therapie nach Liebscher und Bracht zeigt auch dann Wirkung, wenn bereits eine Schädigung vorliegt. Somit ist diese Behandlung unter anderem auch bei Bandscheibenvorfällen, Arthrose, Gelenkschäden und Wirbelsäulenproblemen, Nervenreizungen, Migräne oder chronischen Schmerzen zu empfehlen.

Gern beraten wir Sie ausführlich zur Vorgehens- und Wirkungsweise der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht.

„Der Körper ist der Spiegel der Seele.“

William Blake (1757–1827)